Urlaub in Fidschi

Kombiniere Deine Reise nach Neuseeland mit einem Besuch der paradiesischen Fidschi Inseln! Die im Südpazifik gelegenen Inseln locken mit weißen Sandstränden, kristallklarem Wasser und traumhaften Landschaften. Die Abgelegenheit der Fidschi-Inseln bietet die perfekte Voraussetzung, um einfach nur die Seele baumeln zu lassen und zu erfahren, was der kleine Satz „It’s Fiji Time!“ bedeutet. Neben all der Entspannung bietet Fidschi auch unzählige abenteuerliche Aktivitäten: Schwimmen mit Mantarochen, Schnorcheln an unberührten Korallenriffen, Segeln oder ein Besuch des Drehorts des Films „Cast Away“ mit Tom Hanks.

Zusammen mit unseren Partnern vor Ort bieten wir bewährte Touren auf den Yasawa und Mamanuca Inselketten – unser Team stellt Dir aber auch gerne einen individuellen Fiji Urlaub zusammen.

Beispiel unserer beliebtesten Tour (inkl. Anreise- und Abreisepaketen)

BULA FIJI WELCOME PACK

  • Abholung vom Flughafen Nadi
  • Transfer zur Unterkunft
  • Übernachtung im Mehrbettzimmer
  • Frühstück
  • Fiji Vodafone SIM-Karte
  • Transfer zum Tourstart in Port Denerau

Preis: ab NZ$ 79

ISLAND TIMES TOUR – 6 Tage, 5 Nächte, 3 Inseln

Beispiel „2 Coconut Dorm (Mehrbettzimmer), Full Monty (Aktivitäten inkl.)“
Preis: ab NZ$ 1128

Mahlzeiten sind inklusive, bis auf Barefoot Manta Island. Bei Barefoot Manta Island müssen zusätzlich NZ$ 168 für Verpflegung gezahlt werden.

Deine unvergessliche Zeit in Fidschi beginnt auf den nördlichsten Inseln der sogenannten Yasawas mit ihren spektakulären blauen Lagunen. Hier kannst Du den Alltag hinter Dir lassen und einfach nur entspannen! Erkunde die Inseln, genieße atemberaubende Sandstrände und wunderschöne Korallenriffe. Lass Deinen ersten Tag mit einem Cocktail am Strand ausklingen!

Unterkunft: Mehrbettzimmer in der Nabua Lodge oder im Safe Landing Resort
Verpflegung: Mittagessen (bei früher Ankunft) und Abendessen

Heute wird Dir die Wahl wahrscheinlich schwer fallen, da es unzählige Möglichkeiten gibt, wie Du Deinen Tag im Inselparadies Fidschi verbringen kannst: Am Strand entspannen, schnorcheln, ein Buch unter den Palmen lesen, wandern oder tauchen? Du hast die Qual der Wahl!

Unterkunft: Mehrbettzimmer in der Nabua Lodge oder im Safe Landing Resort
Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen

Genieße Fidschi in vollen Zügen! Relaxe, kajake oder schnorchele bevor es am späten Vormittag mit dem Boot weiter auf die mittleren Yasawa Inseln geht. Du kannst entweder im Barefoot Manta Island oder im Korovou Eco-Tour Resort auf der Nachbarinsel unterkommen. Barefoot Manta Island liegt traumhaft zwischen 3 Stränden auf der Drawaqa Insel, die zwischen Mai und Oktober von Mantarochen besucht wird. Das Korovou Eco-Tour Resort liegt in einer wunderschönen Bucht und hat einen herrlichen Sandstrand. Hier lässt es sich optimal relaxen – entweder am Strand, Pool oder in einer Hängematte, lies ein Buch oder genieß ein Glas Bier oder Wein.

Unterkunft: Mehrbettzimmer im Barefoot Manta Island oder im Korovou Resort
Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen
Full Monty: Barefoot Manta Island: Schwimmen mit Manta-Rochen ist ein unvergessliches Erlebnis (von Mai bis Oktober – da die Manta-Rochen nicht zahm sind, kann leider nie garantiert werden, dass Du welche zu Gesicht bekommst)! Von November bis April kannst Du an einer Schnorchel-Tour durch die spektakulären Korallenriffe teilnehmen.
Korovou Eco-Tour Resort: Nimm an einem traditionellen Kochkurs teil und lerne so die Kultur Fidschis näher kennen

It’s island time! Der Vormittag steht Dir zur freien Verfügung. Am frühen Nachmittag wirst Du mit dem Yasawa Flyer abgeholt und zu den Mamanucas Inseln gebracht. Diese Inseln sind zwar klein, bieten allerdings Fidschi’s schönste Korallenriffe zum Schnorcheln und Tauchen. Nach einem heißen Tag kannst Du Dich im Meer oder im Pool abkühlen und den Sonnenuntergang mit einem Cocktail in der Hand genießen!

Unterkunft: Mehrbettzimmer auf South Sea Island
Verpflegung: Frühstück, Mittag- und Abendessen

Genieße die atemberaubenden Mamanucas Inseln! Hier bist Du umgeben von Palmen, Hängematten, kristallklarem Wasser und farbenfrohen Korallenriffen. Du kannst Dich im Schnorcheln, Tauchen oder in anderen Wassersportarten probieren. Das ist das perfekte Ende vom perfekten Urlaub!

Verpflegung: Frühstück und Mittagessen
Full Monty: Mache einen Segeltrip mit der „Seaspray“ um die Mamanucas Inseln, schwimme oder schnorchele in kristallklarem Wasser, besuche ein traditionelles Dorf in Fidschi und erlebe eine Kava-Zeremonie (außer Sonntags). Anschließend besuchst Du die Insel aus dem Film Cast Away (Verschollen) mit Tom Hanks. Snacks am Vormittag und Nachmittag, sowie BBQ zum Mittagessen und alle Getränke (auch Bier und Wein) sind inklusive. Zum Abschluss erhältst Du Dein eigenes „Mai Yasawa“ Fotobuch als Erinnerung an Deinen Fidschi Urlaub.

MOCE FIJI DEPARTURE PACK

  • Transfer vom Tourende in Port Denerau zur Unterkunft
  • Übernachtung im Mehrbettzimmer
  • Frühstück
  • Transfer zum Flughafen in Nadi

Preis: ab NZ$ 62

Zahlreiche weitere Touren und individuelle Angebote auf Anfrage!

Visum, Tipps

Bei Vorlage eines Weiterflugtickets und Nachweis ausreichender finanzieller Mittel wird ein Fiji Urlaub Besuchervisum mit einer Gültigkeit von bis zu vier Monaten für touristische Zwecke erteilt. Eine Verlängerung um weitere zwei Monate ist grundsätzlich möglich. Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens drei Monate über das beabsichtigte Fiji Urlaub Aufenthaltsende hinaus gültig sein.

Fidschi bezaubert durch unzählige perfekte Strände, eine umwerfende Unterwasserwelt, die Tauchern und Schnorchlern (sowohl enthusiatischen Anfängern als auch passionierten Profis) fast den Atem raubt und eine entwaffnende Gastfreundschaft. Fidschis  Bewohner strahlen eine Herzlichkeit und Wärme aus, die man mit keinem Geld dieser Welt kaufen könnte.

Beste Reisezeit

In Fidschi gibt es zwei Jahreszeiten: warm und noch wärmer. Fidschis Winter von Mai bis Oktober ist etwas milder, weniger schwül und trockener als die tropischen Sommermonate. Im Sommer (November bis April) herrscht auf Fidschi auch erhöhte Zyklon-Gefahr. Somit bieten sich speziell die Wintermonate für einen ungestörten Besuch im Paradies an. Ein weiteres Plus: wer mit Mantarochen schwimmen will, der kommt am besten im Winter, da die sanften Riesen in Fidschis Gewässern überwintern.

Tauchparadies

Fidschis Tauchplätze gehören zu den besten der Welt. Das ganzjährig warme und klare Wasser, die unberührten und farbenfrohen Gärten aus spektakulären Weich- und Hartkorallen, Grotten und Höhlen, die reiche Vielfalt des Lebens unter Wasser, einschließlich Haien, Schildkröten und Fischen jeder Art, sorgen für unvergessliche Taucherlebnisse. Auch Schnorcheln ist ein weiterer beliebter Zeitvertreib (und weniger strapaziös für die Reisekasse).

Die Uhren ticken anders auf Fidschi

Keine Uhr? Kein Problem! Eile ist ein absolutes Fremdwort auf Fidschi. Wenn etwas nicht nach Plan verläuft, etwas dazwischen kommt oder etwas nicht funktioniert, dann lässt man sich hier keineswegs aus der Ruhe bringen. Aller Wahrscheinlichkeit nach nutzt man die frei gewordene Zeit für ein Nickerchen, ein Pläuschchen mit Freunden oder eine weitere Schale Kava – Hauptsache entspannt muss es sein und diese Ruhe ist ebenso ansteckend wie befreiend.

Kava

Kava trägt sicherlich zu der allgegenwärtigen Ruhe und Gelassenheit der Inselbewohner bei. Das Getränk wird aus Bestandteilen des Rauschpfeffers gewonnen und war früher primär ein Zeremonialgetränk und der Kunsum Männern vorbehalten. Heute ist Kava auf den Inseln beliebter als Bier und wird hauptsächlich zu folkloristischen und kulturellen Anlässen konsumiert. Gereicht wird es in Kokosnussschalen und ruft bei den Konsumenten eine sehr beruhigende, schmerzstillende und auch leicht euphorische Wirkung hervor. Anders als beim Alkohol gibt es aber keinen Kater.

Erfahrungsbericht

Ich hatte schon sehr bald ein mulmiges Gefühl, da ich den Flug von Auckland nach Rarotonga (Cook Islands) etwas vorschnell gebucht hatte. Dezember ist auf den Cook Islands Regenzeit mit starken Gewittern, wie ich im Internet nachgelesen hatte, doch da war der Flug schon gebucht… „Egal”, dachte ich mir, „solange es nicht die ganze Woche durchregnet, bin ich zufrieden”. Die Unterkunft war auch schnell gebucht und so konnte es am 6. Dezember dann endlich losgehen. Eigentlich hat das Erlebnis schon am Gate 42 am Flughafen von Auckland angefangen, wo mit mir viele Einheimische “Islander” singend und tanzend in den Flieger eingestiegen sind. So wurde ich dann auch in Rarotonga empfangen: In der Ankunftshalle spielte ein Mann auf einer Gitarre Willkommens-Musik und man bekam Blumenketten umgehängt. Spätestens hier war mir klar, dass das ein besonderer Urlaub werden wird!

Auf der Fahrt im Bus zu meiner Unterkunft ist mir aufgefallen, dass die Leute sehr viel lachen und singen, trotz drückender Schwüle und tiefhängenden Regenwolken über der Insel. So verliefen die ersten zwei Tage, hohe Luftfeuchtigkeit und Gewitter, es war aber nie kalt, sondern immer angenehm warm. Zusammen mit einer Schwedin bin ich durch die Insel gewandert, die nur an der Küste bewohnt ist und im Innern aus Bergen und dichtem Dschungel besteht. Hier konnte man überall Bananen im Vorbeigehen pflücken und essen, was einfach nur unglaublich war, da ich gewohnt war, die Bananen im Supermarkt am Obstregal zu kaufen… Auch Schnorcheln ging im Regen gut, die Lagune, welche die Insel umgibt, war ruhig und die Sicht unter Wasser war sehr gut. Es kam mir fast so vor, als ob ich in einem Aquarium ausgesetzt worden wäre und war von den buntesten Fischen in allen Größen und Farben umgeben – ein unvergessliches Erlebnis!

Gewohnt habe ich in Muri Beach, an einem wunderschönen Strand mit vorgelagerten Inseln. In meinem Hostel herrschte eine lockere Atmosphäre, man lernte Leute aus der ganzen Welt kennen, aber auch Schwaben, die eigentlich nur um die Ecke von zuhause wohnen. Als am dritten Tag dann die Sonne vom Himmel knallte, habe ich mich entschieden, ein Kajak zu mieten und raus auf die Lagune zu fahren, um die Inseln zu erkunden. Das Wasser war wirklich kristallklar und türkisfarben, wie auf einer Postkarte! Hier gab es Kokosnüsse im Überfluss, die nur darauf gewartet haben, mitgenommen zu werden… Es gibt nichts besseres als frische Kokosmilch! Kokosmilch wird auch bei der Gabenbereitung im Gottesdienst gereicht, zusammen mit Toastbrot. Einen Gospel-Gottesdienst sollte jeder, der auf die Cook Islands fliegt, einmal miterlebt haben – es lohnt sich, man wird hinterher noch ins Gemeindehaus zum Essen eingeladen und kommt mit den Einheimischen ins Gespräch.

Die nächsten Tage verbrachte ich mit Schnorcheln, Kajaken und Schwimmen im Meer, was bei der Farbe des Meeres einfach wahnsinnig war! Auch meinen Rollerführerschein für die Cook Islands habe ich gemacht, wobei ich einfach nur einmal um den Block fahren musste, was kein Hexenwerk war. Ein Muss auf den Inseln ist eine “Island Night”. Hier bekommt man zu einheimischem Essen eine Tanzvorführung, was sehr imposant war. Wer allerdings nicht von den “Hula-Hula-Mädchen” auf die Bühne zum Mittanzen genommen werden will, sollte sich besser nicht in die erste Reihe setzen 😉 Laute Trommelmusik und wackelnde Hüften – so schnell werde ich diese Nacht nicht vergessen!

Dank Kelly-Rose, der netten Betreiberin meines Hostels, habe ich noch die günstige Möglichkeit bekommen, für zwei Tage auf das von Rarotonga nördlich gelegene Aitutaki zu fliegen. Aitutaki ist neben Bora Bora das wohl schönste Atoll der Welt, mit einer gigantischen Lagune. Das Atoll ist touristisch kaum erschlossen, ich war immer der einzige Nicht-Einheimische, egal wohin ich auf der Insel gegangen bin. Gewohnt habe ich in einer typischen polynesischen Hütte auf Stelzen am Meer. Hier war das Wasser noch mal um Längen türkisfarbener und klarer als auf “Raro”, so stellt man sich das Paradies vor. Das Highlight war auf jeden Fall die “Lagoon-Cruise”. Man fährt mit einem Guide raus auf die Lagune, geht Schnorcheln, Schwimmen, grillt am Strand frischen Fisch oder erforscht die vielen kleinen Inseln in der Lagune auf eigene Faust.

Das war einfach nur fantastisch, fast schon unwirklich, da die Farben des Meeres so türkis und tiefblau sind!

Es ist dann auch dementsprechend schwer gefallen, Aitutaki wieder zu verlassen… Am 14. Dezember ging es dann von Rarotonga zurück in das verhältnismäßig kalte Auckland.

Der Urlaub war von Neuseeland aus nicht teurer als ein Billig-Pauschal-Urlaub auf Mallorca, aber sicher viel einzigartiger und unvergesslicher. Wenn man die Chance hat, auf die “Pacific Islands” zu fliegen, sollte man es auf jeden Fall machen! Ich werde meine Zeit auf “Raro” und Aitutaki nie vergessen!

Ansprechpartnerin

Jule Kley

Auszeit Neuseeland Koordinatorin - spricht Deutsch und Englisch
Tel.: +64 (0)3 546 6338
Skype: auszeit_5

Termine/Anmeldung

Fidschi kann ganzjährig bereist werden. Deine Anfrage/Anmeldung für einen Fidschi Urlaub sollte mindestens einen Monat vor dem gewünschten Anreisetermin erfolgen, damit wir genügend Zeit haben, Dir einen maßgeschneiderten Fidschi Urlaub zu planen.